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Regelmäßige
Praxis |
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Montag
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20:30 Uhr Meditation (Eigene Praxis) |
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Dienstag, Donnerstag, Freitag
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20:30 Uhr 16.Karmapa-Meditation16.Karmapa-Meditation Diese Meditation wurde vom 16.Karmapa speziell für den Westen empfohlen. Sie wird bei den öffentlichen Terminen angeboten, da sie sich besonders als Einstiegspraxis eignet. Es ist eine Meditation auf den Buddha in der Form des eigenen Lehrers, des 16. Karmapas. Wir sehen ihn dabei als Ausdruck von Erleuchtung und als Spiegel unserer eigenen innewohnenden Fähigkeiten. Durch die Identifikation mit seinem erleuchteten Zustand erhalten wir auf dem direktesten Weg dessen Segen von Körper, Rede und Geist. (Dauer bei öffentlichen Terminen im Zentrum: ca. 20 Minuten.) |
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Mittwoch
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20:30 Uhr Dharma-Abend (mit 16.Karmapa-Meditation16.Karmapa-Meditation Diese Meditation wurde vom 16.Karmapa speziell für den Westen empfohlen. Sie wird bei den öffentlichen Terminen angeboten, da sie sich besonders als Einstiegspraxis eignet. Es ist eine Meditation auf den Buddha in der Form des eigenen Lehrers, des 16. Karmapas. Wir sehen ihn dabei als Ausdruck von Erleuchtung und als Spiegel unserer eigenen innewohnenden Fähigkeiten. Durch die Identifikation mit seinem erleuchteten Zustand erhalten wir auf dem direktesten Weg dessen Segen von Körper, Rede und Geist. (Dauer bei öffentlichen Terminen im Zentrum: ca. 20 Minuten.)) |
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Donnerstag
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20:00 Uhr Einführung in den Buddhismus |
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Sonntag
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19:00 Uhr DiamantgeistDiamantgeist Diamantgeist ist die Verkörperung der reinigenden Kraft aller Buddhas. Diese Meditation ist ein Teil der Grundübungen (tib. Ngöndro). Sie entfernt leidbringende Eindrücke aus Rede und Geist. Dabei zielt sie verstärkt auf Zorn, oder Hass und verwandelt diese in spiegelgleiche Weisheit. Sie bildet somit die Grundlage für Befreiung und Erleuchtung.
Die Diamantgeist-Meditation wird in den Zentren oft gemeinsam praktiziert und man kann (wenn man buddhistische Zuflucht genommen hat) mitmeditieren, auch ohne mit den Grundübungen begonnen zu haben. Meditation (nur mit Vorkenntnissen) |
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jeden 2. Sonntag im Monat
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11:00 Uhr Meditation (Eigene Praxis, mit Brunch) |
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einmal im Monat Sonntag im Monat
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8. Karmapa Meditation (nach abgeschlossenen GrundübungenGrundübungen (tib. Ngöndro) Die Grundübungen ( ib. Ngöndro) sind Teil eines stufenweisen Weges zur Erleuchtung. Sie werden in dieser Form seit mehr als tausend Jahren in allen tibetischen Schulen praktiziert und bestehen aus vier unterschiedlichen Meditationen: den Verbeugungen, der Diamantgeist-Meditation, den Mandala-Gaben und dem Guru Yoga. Der Meditierende reinigt dabei störende Eindrücke in Körper, Rede und Geist, entfernt negative Gewohnheitsmuster und baut gezielt gute Eindrücke und Freude auf. In jeder dieser Übungen werden 111.111 (Mantra-) Wiederholungen ausgeführt.
Die Grundübungen werden erst dann begonnen, wenn wir uns wirklich entschieden haben, diesen Weg gehen zu wollen. Als Vorbereitung auf die Grundübungen wird die Kurze Zuflucht mit 11.111 Wiederholungen praktiziert.) |
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Termin erfragen |
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Besondere
Termine |
nach oben |
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DiamantgeistDiamantgeist Diamantgeist ist die Verkörperung der reinigenden Kraft aller Buddhas. Diese Meditation ist ein Teil der Grundübungen (tib. Ngöndro). Sie entfernt leidbringende Eindrücke aus Rede und Geist. Dabei zielt sie verstärkt auf Zorn, oder Hass und verwandelt diese in spiegelgleiche Weisheit. Sie bildet somit die Grundlage für Befreiung und Erleuchtung.
Die Diamantgeist-Meditation wird in den Zentren oft gemeinsam praktiziert und man kann (wenn man buddhistische Zuflucht genommen hat) mitmeditieren, auch ohne mit den Grundübungen begonnen zu haben. Meditation
(nur mit Vorkenntnissen)
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20:30 Uhr |
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Mo. 26.07.10
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Di. 24.08.10
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Sa. 23.10.10
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Di. 21.12.10
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PhowaPhowa (Bewusstes Sterben) Phowa ist eine Meditation der Bewusstseinsübertragung, die den Geist befähigt, im Moment des Todes in ein "reines Land", einen Buddhabereich einzutreten. Um in einen reines Land zu gelangen, muss man jedoch nicht unbedingt sterben, denn es handelt sich um einen Geisteszustand, den man auch durch Meditation während des Lebens erlangen kann, aber im Moment des Sterbens erleichtert die Praxis den Übertritt. Außerdem kann man anderen Wesen mit Phowa zum Zeitpunkt ihres Todes sehr helfen. Im reinen Land können wir uns weiterentwickeln oder zum Nutzen anderer wieder einen menschlichen Körper annehmen. Phowa kann man in Form eines 5-tägigen Kurses lernen. Lama Ole Nydahl erhielt die Übertragung der Phowa-Belehrungen von mehreren tibetischen Lamas und ist heute der bedeutendste Lehrer dieser Praxis in der westlichen Welt.
Bei der Phowa-Vorbereitung im Zentrum werden Erläuterungen gegeben sowie eine vorbereitende Meditation durchgeführt. Die Phowa-Auffrischung bzw. -Praxis ist für diejenigen gedacht, die bereits einen Phowa-Kurs absolviert haben. Meditation
(nur mit Vorkenntnissen)
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in Eberbach zusammen mit Heilbronn, Mannheim |
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20:00 Uhr |
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So. 21.11.10
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Vorträge |
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Änderung: muss leider ausfallen! |
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Montag, 19.07.10 20:00 Uhr |
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Die fünf Buddhafamilien - Störgefühle und ihre Weisheiten |
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Frank Wiemer |
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Samstag, 09.10.10 15:00 Uhr |
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Das Lehrer-Schüler-Verhältnis |
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Michael Fuchs |
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Samstag, 09.10.10 20:00 Uhr |
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Übertragung im Diamantweg |
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Michael Fuchs |
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Sonntag, 10.10.10 11:00 Uhr |
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Sangha und Zusammenarbeit im Zentrum |
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Michael Fuchs |
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Montag, 08.11.10 20:00 Uhr |
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Buddhismus im Westen |
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Roman Laus |
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Dienstag, 09.11.10 20:00 Uhr |
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Ursache und Wirkung aus buddhistischer Sicht |
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Roman Laus |
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